Du hast einen Handwerksbetrieb aufgebaut. Und verbringst die Hälfte deiner Zeit im Büro.
Das ändere ich.
Mit KI-Automatisierung, die wirklich funktioniert.
Worum es geht
Das Problem, über das niemand spricht
Du bist SHK-Meister oder Elektriker. Du hast einen Betrieb mit 5, 15 oder 40 Leuten. Und trotzdem sitzt du abends um 21 Uhr noch an Angeboten.
Das liegt nicht daran, dass du schlecht organisiert bist. Sondern daran, dass dein Betrieb auf Prozessen läuft, die aus einer Zeit stammen, in der es keine KI gab.
Angebote tippen, während das Telefon klingelt. Rechnungen schreiben, nachdem die Kinder im Bett sind. Termine per WhatsApp hin- und herschieben. Material bestellen, das eigentlich automatisch nachgeordert werden könnte.
Das alles frisst 10–15 Stunden pro Woche. Jede Woche. Und es wird nicht weniger – es wird mehr, je erfolgreicher dein Betrieb wird.
Für wen ich arbeite
Ich arbeite mit Inhabern und Geschäftsführern von SHK- und Elektrobetrieben, die:
- jeden Tag Stunden mit Papierkram verbringen, die ihnen auf der Baustelle fehlen
- wissen, dass KI irgendwie helfen könnte – aber nicht wissen, wo anfangen
- keine Lust auf IT-Projekte haben, die 12 Monate dauern und nichts bringen
- konkrete Ergebnisse wollen, keine PowerPoint-Präsentationen
Mein Ansatz
So läuft das ab
Schritt 1: Wir reden. Du erzählst mir, was dich im Tagesgeschäft am meisten Zeit kostet. Kein Fragebogen, kein Formular – ein echtes Gespräch.
Schritt 2: Ich zeige dir, was möglich ist. Du bekommst eine klare Übersicht: Welche Aufgaben kann eine KI übernehmen? Wie viele Stunden sparst du pro Woche? Was kostet es, was bringt es?
Schritt 3: Wir setzen um – wenn du willst. Keine Verpflichtung. Wenn du nach Schritt 2 sagst "Ich mach das alleine" – kein Problem. Die Analyse gehört dir.
Klingt interessant?
Schreib mir, was dich im Betrieb gerade am meisten Zeit kostet. Ich melde mich innerhalb von 24 Stunden.
Fragen? Schreib mir.
Dein Ansprechpartner:
Steven Paschke
Gründer & Geschäftsführer, WFOP Consulting GmbH